De´Longhi KG89 Kaffeemühle Test

Für Kaffeekenner stellt der Name De’Longhi mit Sicherheit kein Fremdwort dar. Das 1902 gegründete Unternehmen mit Sitz in Italien beschäftigt heute knapp 8.000 Mitarbeiter und fertigt für seine Kunden unterschiedlichste Elektrogeräte. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Kaffeezubereitung. Wir haben für unseren Test die DeLonghi KG89 Kaffeemühle ausgewählt. Das etwas günstigere Modell die KG79 (45,55 €) unterscheidet sich in ihrem Funktionsumfang nicht, die KG89 (55,37 €) bietet jedoch für einen Aufpreis ein Gehäuse aus Edelstahl.

Bei den Amazon-Kunden kommt dieses Modell sehr gut an. Es belegt Rang 3 auf der Bestsellerliste der elektrischen Scheibenkaffeemühlen und erhält bei mehr als 3.500 Bewertungen 4,4 von 5 Sternen. Wir haben die De’Longhi KG89 genau unter die Lupe genommen und uns angesehen, ob sich das Motto des Herstellers „Better everyday“ bewahrheitet. Für etwas mehr als 50 EUR bekommst du eine Mühle mit Scheibenmahlwerk, die zwar günstig ist, jedoch in Bezug auf ihre Leistung und Funktionen nicht vollauf überzeugen kann.

In unserem Test landet die De’Longhi KG89 auf dem 6. Rang von 10 getesteten Maschinen. Wir haben somit einige Aspekte gefunden, die der Hersteller noch verbessern könnte. Wer allerdings beim Kauf einer neuen Kaffeemühle preisbewusst sein möchte und keine zu hohen Ansprüche an das Gerät stellt, der wird auch mit der De’Longhi KG89 glücklich sein.

Verarbeitung


Hilfreich ist bei der KG89 aus dem Hause De’Longhi, dass sie fertig aufgebaut geliefert wird. Du musst sie lediglich aus der sicheren Styroporverpackung nehmen, anschließen und schon kann es mit dem Mahlen losgehen. Abgesehen davon, dass beim Auspacken wenig Verpackungsmüll anfällt und man nach der Lieferung nicht viel wegräumen muss, überzeugt uns die De´Longhi Kaffeemühle auf den ersten Blick auch in Bezug auf das Design. Wurde die KG79 mit einem Kunststoffgehäuse ausgestattet und erscheint dadurch weniger wertig, ist die KG89 hingegen durch die Verblendung aus Edelstahl optisch ansprechend und macht einen hochwertigen ersten Eindruck. Soweit so gut. Doch wie sieht es mit den Funktionen und der Bedienbarkeit der De’Longhi KG89 aus? Mehr dazu im nächsten Abschnitt.

Bedienung und Funktionen


Aufgrund des wertigen Designs fügt sich die De’Longhi KG89 optisch in jede Küche gut ein. Praktisch ist auch, dass sie auf der Unterseite über eine Kabelaufwicklung verfügt. So kannst du Kabelsalat vermeiden und die Mühle sicher an ihrem Platz abstellen. Dass sie dort auch bleibt, dafür sorgen Gummifüße. Diese verhindern auch bei vollem Betrieb, dass die Maschine verrutscht. De’Longhi hat außerdem auch an die Sicherheit gedacht und ein System eingebaut, das den Mahlvorgang sofort beendet, wenn der Bohnenbehälter oder der Kaffeemehlbehälter entfernt werden. Das kann zuweilen dazu führen, dass die Maschine nicht gestartet werden kann, weil einer der Behälter nicht richtig eingerastet ist.

In Bezug auf den Aufbau des Mahlwerks gleicht die De’Longhi drei anderen Maschinen aus unserem Test. Sowohl bei der Rommelsbacher EKM200, der Melitta Molino als auch bei der Krups GVX242 haben die Hersteller auf das gleiche Mahlwerk gesetzt wie die Firma De’Longhi bei der KG79 und KG89. Was dieses Mahlwerk kann und ob es für dich und deine Bedürfnisse das richtige ist, das sehen wir uns nun im Detail an.

Test Mahlgradeinstellung De´Longhi KG89


Beide Modelle der De´Longhi Kaffeemühle verfügen je über insgesamt 17 Stufen zur Wahl des gewünschten Mahlgrads. Hiermit deckt der Hersteller sowohl bei der KG89 als auch bei der etwas günstigeren KG79 eine erweiterte Bandbreite an Möglichkeiten ab. Die Einstellung erfolgt über ein Drehrad auf der Seite der Mühle, das mit „Fine to Coarse“ beschriftet ist. Das Rad lässt sich deutlich besser drehen als etwa bei der Rommelsbacher EKM200. Im Vergleich mit Maschinen mit einem Kegelmahlwerk – wie beispielsweise der Rommelsbacher EKM300, kann De’Longhi jedoch nicht überzeugen.

Timer und Tassenvorwahl


Erfahrene Baristas wissen, dass ein Timer bei Kaffeemühlen ein essenzielles Hilfsmittel ist. Er erlaubt dir, die gewünschte Menge an Kaffeemehl je nach gewählter Zubereitungsart zu bestimmen. Egal ob du also Bohnen für Espresso oder für ColdBrew mahlst, kannst du mithilfe des Timers sicherstellen, dass du keine Bohnen nachmahlen musst, überschüssiges Kaffeemehl übrigbleibt und vor allem: die optimale Menge an Kaffeepulver verwendest.

Der Hersteller erlaubt laut Drehrad ein Mahlen von bis zu 12 Tassen. Klingt praktisch, ist es jedoch nicht, denn der Timer der De’Longhi (KG79 und KG89) kann nicht das, was er verspricht. Im Test hat sich gezeigt, dass sich hier große Unterschiede je nach Zubereitungsart ergeben. Für das Mahlen von sehr feinem Mehl, wie dies etwa für Espresso gewünscht ist, scheitert der Timer der De’Longhi an seiner Aufgabe, die passende Menge an Bohnen zu mahlen.

Ein wenig besser funktioniert dies, wenn du Filterkaffee zubereiten möchtest. Auch hier ist allerdings Übung vonnöten. Wir empfehlen dir deshalb, die Bohnen vor dem Mahlen mit einer passenden Kaffeewaage zu wiegen. So kannst du auf den Timer verzichten und überlässt der De’Longhi lediglich das Mahlen.

Tassenvorwahl Delonghi KG89

Auffangbehälter


Wie auch bei anderen elektrischen Mühlen in dieser Preisklasse zeigt sich im Test auch bei der De’Longhi KG89, dass das Kaffeemehl aufgrund des Auffangbehälters aus Kunststoff statisch aufgeladen wird. So bleibt es an den Seiten haften und wird beim Herausnehmen des Behälters teilweise verteilt. Auch erfolgt der Auswurf in den Behälter horizontal und nicht von oben. Dadurch kann sich feines Kaffeemehl im Auswurf sammeln. Dies wiederum kann den Geschmack künftig gebrühter Heißgetränke beeinträchtigen, wenn sich zum frisch gemahlenen Kaffeemehl ranziges aus dem Auswurf hinzumischt.

Im Großen und Ganzen ist die Entnahme des Behälters jedoch für dieses Preissegment in Ordnung. Nachteilig ist leider auch die fehlende Bodenabdeckung, wodurch bei der Entnahme immer ein wenig Kaffee auf die Unterlage fallen kann. Ist die Kaffeemühle bei dir täglich in Gebrauch, empfiehlt sich demnach, eine Unterlage zu verwenden. Oder aber du greifst stattdessen zu einer etwas wertigeren Maschine – beispielsweise zum Testsieger Graef CM800 (hier geht’s zum Test), bei dem das Entnehmen des Auffangbehälters ohne anschließendes Aufwischen möglich ist.

Entnahme Kaffee Delonghi KG89

Totraum


Bei Kaffeemühlen gibt es aufgrund der Beschaffenheit meistens einen Raum im Inneren der Maschine, in dem sich bei jedem Mahlvorgang Kaffeemehl ansammeln kann. Dieser sogenannte Totraum zwischen Mahlwerk und Auswurf ist je nach Modell unterschiedlich bemessen. Je kleiner der Totraum, desto weniger Kaffeemehl kann dort verbleiben und beim nächsten Mahlen ausgeworfen werden. Der Totraum der KG79 und KG89 ist sehr gering. Es bleibt daher beim Mahlvorgang wenig Kaffeemehl im Inneren der Maschine zurück. Das ist in Hinblick auf den Geschmack als positiv zu bewerten.

Mahlwerk


Das Mahlwerk der De’Longhi KG89 und KG79 ist das gleiche wie jenes von drei weiteren Maschinen im Test. Es handelt sich dabei um ein Scheibenmahlwerk aus Stahl, das in diesem Preissegment zur Standardausstattung gehört. Die gute Nachricht ist, dass du hiermit deutlich besser beraten bist als mit einem Schlagmessermahlwerk. Wer allerdings mehr aus seiner elektrischen Kaffeemühle holen möchte, setzt am besten auf ein Kegelmahlwerk, wie es sich beispielsweise bei der Baratza Encore findet.

Bei der Mühle aus dem De’Longhi Kaffeemühle ist das Mahlwerk etwas klein dimensioniert. Es kann daher auch in Bezug auf die Leistung nicht mit anderen Maschinen, wie etwa unserem Qualitätssieger für knapp 450 EUR, der Eureka Mignon Perfetto, mithalten. Während des Tests stellten wir fest, dass sich im Mahlwerk der De’Longhi, Bohnen verkanten können. Dann ist es kaum noch möglich, das Stellrad zu bedienen und dir beleibt nur, den oberen Teil des Mahlwerks zu entfernen, um die steckengebliebene Bohne herauszubekommen. Alternativ kannst du natürlich einen gröberen Mahlgrad wählen und den Mahlvorgang anschließend erneut starten. Ist die Kaffeemühle bei dir täglich im Einsatz, kann das schnell nervig werden.

Homogenität Mahlgut


Im Test konnte die De’Longhi KG89 in puncto Homogenität des Kaffeemehls zwar nicht auf allen Ebenen überzeugen, sie kann aber in dieser Kategorie mit ähnlichen Mühlen durchaus mithalten. Bei grobem Mahlgut, wie du es für French Press benötigst, hat sich die KG89 allerdings kein uneingeschränktes Lob verdient. Leider mischt sich nämlich unter das Kaffeemehl in dieser Einstellung auch feineres Mahlgut. Das ist keinesfalls ideal.

Wenn du aber hauptsächlich Espresso trinkst, können wir dir getrost zur De’Longhi raten, denn in dieser Einstellung ist das Mahlgut einigermaßen homogen und der Kaffee ist genießbar. Wenn du etwas mehr Geld ausgeben möchtest und du Wert auf ein gleichmäßiges Endergebnis legst, schaue dir gerne die Graef CM800 für (119,99 €) an.

Für die De´Longhi Kaffeemühle haben wir folgende Einstellungen genutzt:

  • Espresso: Feinste Einstellung
  • Filterkaffee: Stellrad auf 2/3
  • French Press: Gröbste Einstellung

Zubereitungsart


Wenn du auf der Suche nach einer Kaffeemühle bist, willst du natürlich auch wissen, ob diese den gewünschten Geschmack des schwarzen Goldes bringt. Das pauschal zu sagen, ist uns leider nicht möglich, weil es sich bei Kaffeebohnen um ein Naturprodukt handelt und diese sich sehr stark unterscheiden. In unserem Test konnten wir mit der De´Longhi KG89 Mahlgut für Espresso und Filterkaffee mahlen. Letzterer lässt sich mit dem von der Mühle erzeugten Mehl problemlos brühen und wurde in unserem Test für geschmacklich in Ordnung befunden.

Bei der Zubereitung von Kaffeepulver für Espresso, haben wir die kleinstmögliche Einstellung gewählt. Diese ist zwar grundsätzlich für Mokka vorgesehen, wie du aber sicherlich erkennen wirst, ist das gewonnene Mahlgut keinesfalls für die Zubereitung von Mokka geeignet. Für die Siebträgermaschine war die Feinheit des Pulvers in Ordnung. Bei Bohnen, die eines feineren Mahlgrads bedürfen, hätte die Einstellung nicht ausgereicht. Benutzt du hingegen eine Bialetti Espressokocher, hast du noch etwas mehr Spielraum, um ein geschmackvolles Heißgetränk zu kochen.

Ist es dir wichtig, mit deiner neuen Kaffeemühle eine größere Palette an Zubereitungsarten abzudecken, dann empfehlen wir die eine andere Mühle. Hast du hier höhere Ansprüche, liegst du sicherlich nicht mit dem Testsieger daneben.

Pflege und Reinigung


Um eine regelmäßige Reinigung wirst du nicht herumkommen – ganz egal welche Mühle du kaufst. Wichtig ist dies nicht zuletzt in Bezug auf den Geschmack. Bleibt nämlich Kaffeemehl in der Mühle zurück und wird nicht entfernt, kann es ranzig werden. Dies wirkt sich dann negativ auf dein Geschmackserlebnis aus.

Wir unterscheiden zwischen der oberflächlichen und der gründlichen Reinigung. Erstere kannst du ganz einfach mit einem Staubsauger und etwas Reinigungsgranulat durchführen. Hierfür am besten den Mahlstempel entfernen und mit einem Pinsel die Mahlscheiben reinigen. Du kannst dann mit dem Granulat einen Mahlvorgang starten und anschließend den Mahlraum mit einem Staubsaugerrohr reinigen, sodass Reste entfernt werden. Dies ist bei den Mühlen KG79 und KG89 von De’Longhi problemlos möglich. Die Reinigungstabletten, z.B. von Grindz greifen sorgen dafür, dass Kaffeeöle in der Maschine gebunden werden.

Eine gründliche Reinigung hingegen kannst du bei diesen Mühlen nicht durchführen, denn weder der Bohnenbehälter noch die obere Mahlscheibe lassen sich entfernen. Das bedingt auch, dass du den Totraum nicht erreichen kannst. Da die Beschaffenheit der Maschinen keine gründliche Reinigung zulässt, empfehlen wir je nach Häufigkeit ihres Einsatzes eine oberflächliche Reinigung mehrmals pro Monat. Möchtest du deine neue Kaffeemühle täglich nutzen, raten wir dir eher zu einem Modell, das man gründlich reinigen kann. Kommt die Mühle bei dir jedoch nur ab und an zum Einsatz, kann De’Longhi mit der KG79 oder der KG89 aber schon allein aufgrund des Preises überzeugen.

Fazit zum De´Longhi KG89 Test


De´Longhi KG89

Platz 3 wie bei den Scheibenkaffeemühlen auf Amazon erreicht die De’Longhi KG89 zwar in unserem Test nicht, für Einsteiger ist es jedoch eine ordentliche Mühle. Hervorzuheben ist vor allem das Design, was sie im Vergleich zu den Mühlen im selben Preissegment unterscheidet.

Bist du als Barista bereits erfahren, dann werden die De’Longhi KG89 und ihre Schwester KG 79 deinen Erwartungen an eine Kaffeemühle womöglich nicht gerecht werden. Leider sind mit diesen Modellen nicht alle Zubereitungsarten problemlos möglich. Vor allem bei gröberen Mahlgrad-Einstellungen ist das gewonnene Mehl nicht homogen. Trotzdem kann es teilweise geschmacklich überzeugen und ist in jedem Fall bereits gemahlenem Kaffee aus dem Supermarkt vorzuziehen.

Feine Mahlgrade sind hingegen etwas homogener und auch der gebrühte Kaffee schmeckt gut. Trinkst du vornehmlich Espresso, dann ist auch die KG79 bzw. KG89 aus dem Hause De’Longhi für dich eine gute Wahl in Bezug auf die Mahlgrade. Allerdings gerät sie beim Mahlen feinen Kaffeemehls an ihre Leistungsgrenzen und ist auch da nur zu empfehlen, wenn sie bei dir nicht im Dauereinsatz ist.

In unserem Test überzeugt das De’Longhi-Modell KG89 nicht vollständig bei der Leistung, weshalb sie Platz 6 von 10 getesteten Mühlen belegt. Das Design der Mühle gefällt uns jedoch gut. Die Gehäuseverkleidung aus Edelstahl lässt diese Variante viel wertiger erscheinen als die günstigere KG79. Wir sind jedoch nicht der Meinung, dass diese optische Komponente den Aufpreis rechtfertigt. Sind dir Optik und Leistung wichtig, empfehlen wir dir den Testsieger von Graef, denn die CM800 punktet auf allen Ebenen und liefert hervorragende Ergebnisse bei allen Zubereitungsarten.

Einzelbewertungen


Häufige Fragen zum De´Longhi KG89 Test


Wie sind die Erfahrungen mit der De’Longhi KG79 und KG89?
Auf ganzer Linie überzeugen können die De’Longhi KG79 und KG89 nur beim Preis. Zwar sind Kunden auf Amazon Großteils zufrieden, unser Test hingegen zeigte doch einige Mängel bei der Leistung, der Homogenität des Mahlguts und der Reinigung. Für Einsteiger und Personen, die ihre Kaffeemühle eher selten benutzen, ist die De’Longhi-Mühle in beiden Ausführungen jedoch eine gute Wahl.
Wo liegt der Unterschied zwischen der De’Longhi KG79 und der KG89?
Beide Mühlen unterscheiden sich nicht in ihrer Leistung, dem Mahlwerk und den Ergebnissen. Der einzige Unterschied liegt bei der äußeren Verarbeitung. Die KG79 kommt mit einem Plastikgehäuse, wohingegen die KG89 mit einem wertigeren Edelstahl-Gehäuse ausgestattet ist. Der Aufpreis hierfür ist jedoch nur bedingt nachvollziehbar.
Wie schlugen sich die KG79 und KG89 von De’Longhi im Test?
Die De’Longhi KG89 landeten im Test auf Platz 6 von 10. Sie kann durch ein schickeres Äußeres überzeugen. In Bezug auf Leistung und Funktionen sind jedoch beide Maschinen nicht in den vorderen Reihen zu finden. Sie erlauben nur wenige Zubereitungsarten, keine gründliche Reinigung und gelangen bei sehr feinem Mahlgut schnell an ihre Leistungsgrenzen. Der Geschmackstest für Filterkaffee war in Ordnung, der für Espresso gut. Der gering bemessene Totraum sowie die fix fertig aufgebaute Lieferung des Geräts gehören zu den zentralen Pluspunkten bei den De’Longhi-Modellen.
Sind die De’Longhi KG79 und KG89 für die tägliche Nutzung geeignet?
Wer häufig Kaffee brüht und hierfür Bohnen mahlt, der sollte um die De’Longhi-Modelle eher einen Bogen machen. Sie können zwar für Einsteiger bei der Zubereitung von Espresso ein gutes Hilfsmittel darstellen, werden erfahrene Baristas aber nicht überzeugen – ganz besonders nicht in Hinblick auf die möglichen Zubereitungsarten.
Wie oft muss man die De’Longhi KG79 und KG89 reinigen?
Die Häufigkeit der Reinigung hängt davon ab, wie oft die Mühle im Einsatz ist. Da jedoch eine gründliche Reinigung aufgrund der Bauweise nicht möglich ist, wird eine regelmäßige oberflächliche Reinigung mindestens einmal monatlich empfohlen.